2016

Mit dem Velo den Norden Korsikas  entdecken
vom 07. bis 14. Mai 2016

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Rückblick:

Samstag, 7. Mai  Bern - Bastia - Macinaggio

Mit der SBB nach Genf und mit Easyjet nach Bastia, locker begann unsere Reise. Am Flughafen wurden wir vom Bus abgeholt und fuhren zum „Alten Hafen“ von Bastia. Nach einem gemütlichen Kafi am Hafen zogen wir uns um und radelten los Richtung Norden. Der sehr starke, unangenehme Verkehr in Bastia nahm sofort ab, nach 5- 10km ging es auf ruhiger Strasse dem Meer entlang nach Macinaggio.


Sonntag, 9. Mai  Macinaggia - St. Florent

Es standen bereits 70km auf dem Programm. Vom Hotel aus begannen wir mit einem Aufstieg über Rogliano und Ersa auf den Col de la Serra (361), machten einen Abstecher nach dem kleinen, wunderschönen Port de Centuri und fuhren über Baragogna, Pino und Nonza in ständigem leichtem auf und ab, aber immer an oder über der Küste nach Saint Florent. Bei gemütlichen Zwischenhalten in den kleinen, typisch korsischen Dörfern konnten wir uns stärken..


Montag, 10. Mai  Rundreise St. Florent

Auf einer Rundfahrt ging’s heute ins Hinterland von St. Florent. Über Oletta fuhren wir hinauf nach San Michele (368), eine kleine Kirche, gebaut aus hellem und dunklem Sandstein. Mit Sicht auf den Golf von St. Florent fuhren wir über Rapale, Piève, Sorio und Sto-Pietro-di-Tenda  zurück nach St. Florent, eine rechte Gegensteigung brachte uns nochmals ins schwitzen.

Dienstag, 11. Mai  St. Florent - Calvi

Die Fahrt zur Désert des Agriates begann mit einem mässigen Anstieg auf gut 300 MüM. Nach der blühende „Wüste“ ging’s steil hinunter zur N1197 und ab Lozari auf einem Umweg durchs Hinterland via Muro, Cateri und  Montemaggiore nach Calvi. Insgesamt eine sehr abwechslungsreiche und fordernde Tagestour. 

Mittwoch, 12. Mai  Rundreise Calvi

Dem Flugplatz von Calvi entlang führte uns die Strasse heute zum 443 Meter hohen Pass Bocca di Marsolinu. Von dort ging’s langgezogen runter zum für seine wunderschönen Badebecken berühmten Fluss Le Fango und über eine malerische Brücke nach Galéria. Die Fahrt dem Meer entlang zurück nach Calvi war einer der Höhepunkte unserer Tour. Blühende Büsche und Wiesen, blaues Meer, gelbliche, bizarre Felsformationen, eindrücklich.

Donnerstag, 13. Mai  Calvi - Porto

Die bergige Fahrt von Calvi nach Porto beeindruckt mit steilen Felsen und sehr abgelegenen kleinen Ortschaften, weit unten ahnt man das Meer, das sich dann vor Porto wieder von seiner schönsten Seite zeigt. Man erhielt erste Eindrücke, wie’s später in den Calanches de Piana aussehen würde.
Nach dem Zimmerbezug im Hotel Bella Vista*** ging’s für Freiwillige (2) noch einmal aufs Bike, es warteten knapp 500 Höhenmeter hinauf zu den Calanches de Piana. Dort oben trifft man auch in der Zwischensaison auf ein Verkehrschaos wegen engen Strassen und grossen Bussen. Trotzdem ist es die Fahrt wert, trifft man dort doch auf Felsformationen, die so illustre Namen tragen wie der „Hundekopf“ (La Tête du chien), die „Schildkröte“ (La Tortue) und der „Adler“ (L'Aigle), der „Indianerkopf“ (La Tête d'Indien) usw.  Das muss man gesehen haben!


Freitag, 14. Mai  Porto - Corte

Die Königsetappe. Wir fuhren durch die Gorges de Spelunca rauf zum Col de Vergio auf 1477 MüM, den wir nach knapp 35km erreichten.  Schluchten, Wälder und Felsen säumten unsere Strasse. In rasanter Fahrt gingt’s runter nach Calacuccia und von dort weiter runter nach Ponte Castirla dem Fluss Golo entlang durch die wohl eindrücklichste Schlucht unserer Tour, durch die Scala di Santa Regina. Von Ponte Castirla bis Corte verblieben noch kurze 13km, die gewisse Leute am Abschleppseil hinter dem Bus hinter sich brachten!

Samstag, 15. Mai Corte - Bern

Nach dem Frühstück ging’s mit dem Bus zum Flughafen und dann mit Easyjet und SBB zurück nach Bern.

- stets unterWEGs-, Karl Hossmann, Ziegelmattstrasse 1, 3113 Rubigen oder 079 345 50 93 oder info@stetsunterwegs.ch